Haben Sie nur Wiener Kalk verwendet, dann entfällt
das Nachspülen. Die Politur entfaltet ihre ganze
Wirkung jedoch erst dann, wenn die Nachpolitur
mit einem trockenen, weichen Tuch erfolgt ist.

Über Hinweise Ihrerseits, wie Sie unser Produkt
einsetzen, würden wir uns sehr freuen.

Der guten Ordnung halber weisen wir noch darauf hin,
dass nur der Name „Schmitzol’s“ Wiener Kalk nicht
aber die Bezeichnung Wiener Kalk geschützt ist,
so dass unter diesem Namen auch noch andere
Produkte angeboten werden können, die
möglicherweise nicht ungefährlich sind.

Gebrauchsanleitung

Die Politur erfolgt mit einem feuchten Tuch, auf das
Wiener Kalk gestreut und mit dem das zu reinigende
Teil dann bearbeitet wird, wobei sowohl beim Auftragen,
wie auch beim Nachpolieren mit einem trockenen,
weichen Tuch einiges „Wienern" – womit auch das
„Wiener“ im Produktnamen zu erklären ist, da dies die
früher gebräuchliche Bezeichnung für das Polieren war – erforderlich ist. Je nach Einsatzbereich hat es sich als sinnvoll erwiesen, dem Wiener Kalk ein wenig Spülmittel
(= entfettende Wirkung) oder Zitronensäure bzw. Essigessenz (= kalklösende Wirkung) zuzusetzen, da
das Abrasivum selbst keine so genannten waschaktiven Substanzen enthält. Nach dem „Wienern“ muss, wenn
Sie Zusätze verwendet haben, noch mit Wasser
nachgespült werden.